Materialien

Karton

Karton nicht selbstklebend

Karton gestrichen (z.B. Chromokarton):

Einseitig oder beidseitig matt | halbglänzend oder glänzend gestrichen. Diese Kartonart ermöglicht Etiketten mit einer sehr guten Optik, Druckqualität und Transferbedruckbarkeit (in der Regel mit Harz-Wachs-Mischbändern). Je nach Grammatur kann dieses Material sehr biegsam oder sehr stabil (steif) sein. Hohe Grammaturen mit einer hohen Steifigkeit kommen z.B. als Einstecketiketten an Kisten zum Einsatz. Die Vorschubsteuerung des Druckers kann sowohl durch Blackmark (Steuermarke) auf der Rückseite oder Vorderseite, als auch durch Steuerlochungen erfolgen.

Karton ungestrichen:

Wie Karton gestrichen, jedoch mit „Naturoberflächen“, oder mit satinierter (geglätteter) Oberfläche. Durch den Rückzug der Nadel- und Hammerbankdrucker hat diese Kartonart im Etikettenbereich weitgehend ihre Bedeutung verloren. Ein Transferdruck ist in der Regel nur mit einer deutlichen Verringerung der Druckqualität möglich.

Thermokarton:

Hier ist die „Vorderseite“ des Kartons mit einer Thermooberfläche für den Themodirektdruck ohne Farbbänder versehen. Diese Oberfläche kann von der Beständigkeit in Thermo Eco oder in Thermo Top Qualität ausgeführt sein. Je nach Anwendung sind auch verschiedene Grammaturen möglich.

Verbundkarton:

Hier werden in der Regel 2 Karton- bzw. Papiermaterialien zusammenlaminiert. Dadurch wird auch bei hohen Grammaturen eine gute Flexibilität erreicht. Zusätzlich besteht auch die Möglichkeit, zwischen diesen beiden Schichten eine Kunststoffschicht auf PP- oder PET-Basis hineinzulaminieren, wodurch je nach Kunststofffolienart und Kunststofffolienstärke eine gute Reißfestigkeit erreicht wird.

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